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Rom
- orbis in urbe
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Winke!
Zu Rom gibt es eine Unzahl von Webseiten. Hier sind einige wenige aufgeführt, die mir persönlich gefallen.
Die ausführlichsten und nicht zu verpassenden deutschen Webseiten zum antiken Rom mit vielen praktischen Hinweisen sind von Sven Keller gechaffen und unter www.cellarius.de zu finden.
Eine Italien- und Romreise kann viel Informationsbedarf produzieren. Eine Fundgrube von guten Hinweisen auf Englisch findet sich auf der Reiseseite der Firma "Best-of-Italy". Eine gute, ganz allgemeine Fundgrube für alle möglichen Dinge, die man in Rom oder anderen italienischen Städten sucht, sind die "Gelben Seiten" (Pagine gialle), die mehrsprachig im Web unter http://www.paginegialle.it zu finden sind. Englisch Sprechende können auch die nicht identischen Webseiten von http://www.englishyellowpages.it studieren.
Eine gute Hilfestellung für die Vorbereitung einer Romreise ist die Webseite ABCRoma, leider nur auf Italienisch. Einzusehen wären auch die Seiten über den Tourismus, und ebenfalls die von Roma2000, mit allen möglichen Informationen, aber nicht auf dem aktuellesten Stand. Ein guter Romführer ist auch RomaNet, komplett mit allen Aspekten. "Romeguide" in auch in englischer Version mit vielen nützlichen Hinweisen auf alles, was sich tut in Rom. Ebenso informativ ist der Netzplatz "Roma Virtuale", vor allem reich an Informationen fschiedenen Möglichkeiten der Unterkunft. Dagegen behandelt Roma Online vor allem die Angebote des Shopping in Rom und in Ostia.
Zu Fragen der Fortgewegung gibt es die inhaltsreichen Seiten der römischen VerkehrsAG "ATAC".
Die Vatikanischen Museen sind unter den Seiten von "Christus Rex" zu haben. Nicht alles, aber das Wesentliche und einige interessante Besonderheiten, neben Museen und Pinakothek, auch wertvolle Stücke der Fabbrica di S. Pietro, vor allem die Sixtinische Kapelle! Diese kann auch mit guten Erklärungen auf der Seite, die eigens der Sixtinischen Kapelle gewidmet sind, betrachter werden. Ein anderer Site informiert über Leben und Werk des Michelangelo, ohne den Rom nicht zu denken ist..
Allgemeines zu Sehenswertem und Kunstgeschichte kann man auf dem RomaOnline Führer einsehen. Interessant sind auch die Seiten "Giotto".
Wer Rom verstehen möchte, muss den Barock verstehen. Das 17. Jahrhundert, Hochblüte des Barock, ist entscheidend für das Stadtbild Roms wie auch für die europäische Geistesgeschichte, denken wir an Galileo Galilei, an Descartes und Blaise Pascal. Eine gute Einführung in Themen und Künstler dieser entscheidenden Epoche findet sich auf den Seiten von ARTH, einem Kursus für Kunstgeschichte. Anlässlich des Borromini-Jubiläums hat die Wiener Graphische Sammlung Albertina grossartige Web-Seiten zu Borromini veröffentlicht. Der Künstler ist im Zusammenhang seiner Zeit präsentiert. Diese Seiten informieren auch über den Barock allgemein.
Die Seiten der römischen Stadtverwaltung (Comune di Roma) gibt einige gute Zugänge: in "das unterirdische Rom" von Grabesstätten, Kolumbarien, Katakomben, aber auch zu Unterkellerungen von grossen Monumenten, z.B. den Thermen des Caracalla, usw. Wer sich für das unterirdische Rom interessiert, sollte nicht an dem Site http://www.underome.com vorbeigehen. Generell findet man auf den Seiten der Stadt Rom eine gute Übersicht und Einführung verschiedene städtische Museen, u.a. in die Galleria Comunale d'Arte moderna, archäologischen Stätten, Bibliotheken unsw. Zu clicken sind die Stichwörter "arte", "cultura", "musei", "monumenti".
Die meisten Museen und Galerien Roms sind nur mit einer "Visitenkarte" im Web vertreten. Aber eine der bedeutenden Sammlungen ist bestens im Internet in einer Auswahl zu bewundern: die Galleria Doria Pamphilij.
Die christlichen Katakomben sind ebenfalls "online" geöffnet für all die, die an Claustrophobie leiden, oder für die die altchristlichen Coemiterien zu weit ausserhalb liegen, oder die sonst keine Zeit haben ....
Ostia Antica ist unbedingt mit Musse zu besuchen, um das Leben in einer römischen Stadt über 8 Jahrhunderte zu verfolgen. Da Ostia werder durch eine Naturkatastrophe - wie Pompei - noch durch "Barbareneinfälle", wie die meisten anderen Städte des Reiches, sondern durch mählichen Verfall und wachsende Bedeutungslosigkeit geendet hat, lässt sich in seinen Ruinen, Gemälden, Mosaiken, vergangenen Heiligtümern Aufstieg und Niedergang Roms wie sonst nirgendwo eindringlich erleben. Die besten Sites dazu: die mit viel Verstand und Herz zusammengestellten Webseiten der "Internet Group of Ostia", die zu Interaktivität einlädt. Wegen ihrer weiten Darstellung des gesamten Natur- und Kulturparks im Westen Roms sollte man die etwas offiziellen Webseiten der Stadtverwaltung Roms einsehen: "Rome's Seaside", Italienisch und Englisch.
Im Osten ist Tivoli ein Anziehungspunkt. Die Stadt selbst hat viele antike und mittelalterliche Sehenswürdigkeiten. Berühmt sind vor allem die Villen. Vom Beginn des 2. Jahrhunderts stammt die grandioseste aller antiken Villenanlagen in der Nähe Roms, die Villa des Kaisers Hadrian, Villa Adriana genannt. Eine Touristenattraktion besonderer Art ist Villa d'Este, erbaut auf antiken römischen Villen vom Kirchenfürsten der Spätrenaissance, der seine Villa in Rom dem Papst verkauft hatte, der das Gelände für das Grossprojekt des Quirinalspalastes brauchte. Villa d'Este sollte man im heissesten Hochsommer besuchen, wenn dichter Schatten und eine phantastische Springbrunnenanlage an paradisische Labsal und verspielte Grosszügigkeit denken lassen.
Der Vatikan selbst hat eine ausgezeichnete Kollektion von Webseiten.. Hilfeleistungen und Information für Behinderte und Menschen, die besondere Assistenz brauchen, kann man auf http://www.dynamicair.it/ bekommen. Ihre elektronische Postadresse: info@dynamicair.it Ihre gebührenfreie Nummer in Italien: 800-401851.
Verkehrstechnisches, vor allem für Touristenbusse, ist auf den sehr unübersichtlichen und rätselhaften Webseiten von Romotur, einem römischen Consortium von Unternehmen im Umfeld des Tourismus, zu ersehen.
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