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Im Jahre 640, waehrend des Einfalls der longobardischen Truppen der Rotari,
versteckten dir Einwohner des altertuemlichen Dorfes von Albereto, in den Bergen
nordlich von Monterosso, die wertvolle Statue, vor den Besetzern und tber ein
Jahrhundert wusste man nichts mehr von ihr; am 7.Juli 740 kam ein Priester ueber
einen Steg, in der Naehe von wo sich heute da&;, Sanktuarium erhebt; er
bemerkte eine weisse Taube, die auf beharrlicherweise vor ihm herumflatterte,
umkich schliesslich itten in die Dornenstraeushe zu werfen, die am Rand dea
Steges m standen. Von dieffem Vorfall betrbfsen, suchte der Priester die Taube
in den Stráuchern. dabei roch er einen misteridsen Duft der unter einem grossen
Stein hervorkam.
Da er sofort sah,daso er es alleine nicht haette schaffen kbnnen den Felsblock
zu verschieben, ging er um Hilfe zu suchen. Mit Hilfe einiger Bawern dea Dorfes,verschoben
sie den grossen Felsblock und zu ihrem grdssten Erstaunen sahen si vor sich die
Statue der í@ Madonna. Der l@riester.;èab sich in tiefes Gebet und 'blieb so
unbeweglich,dass die Bauern die ihm geholfen hatten, erschraken und Hilfe suchen
gingen;nach ihrer RUb-kkehr aber,war die Statue nicht mehr da und der Priester
wusste das Ge= schehene nicht zu erkláren. Die Nachforsdhungen neuerdings
aufgenommen, bis zum Tag, an dem man die Statue etwas hdher gelegen bei einem
grossen Kaátanienbaum auffand.
Niemand mehr verschob die Statue, und rund um sie her baute man eine kleine
Kapelle, Auffìndung, genannt, die im Laufe der Zeit das jetzige Sanktuarium
wurde. Im Jahre 1000,wáhrend Ottone III auf Rom zuzog,um zum Kaiser gekrgnigt
zu werden,hielt er in Chíesanuova di Levanto an,71i ala Gast der frommen
Familie Zattera, die, ,rie alle Einwohner der Ddrferder Madonna sehr ergeben
waren.Auch er beschloss also der Madonna seine IRlitéj@bietung zu bezeugen und
bezog grossen Trost und Weíssheit daraus.
Die Statue,die am 10.August 1749 gekrdnt wurde,wird alle 25 Jahre in Pilgerung
nach Monterosso zu den Jubiláums= festen getragen,denen die Einwohner sehr
ergeben sind.
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